Petra Theisen

Karl & Jenny
der 175. Hochzeitstag

Uraufführung
19. Juni 2018 in der Pauluskirche zu Bad Kreuznach

 


letzte Aktualisierung:

09.03.2018


 


Besonderes

Unser aller Räuberhauptmann

Rund um die Hottenbacher Kirche führten wir das viel beachtete Stationentheater "Unser aller Räuberhauptmann" zweimal vor ausverkauften Publikum auf. Das Theaterstück beleuchtete, an teilweise Originalschauplätzen, an denen der Schinderhannes vor mehr als 200 Jahren gewütet hat, die Opfer- wie Täterperspektive. Die Aufführungen waren phänomenal! Das gesamte Team war phänomenal! Es gab ganz viele Zuschauer, die nicht erkannten, dass ich nicht nur das Julchen sondern auch den Iltisjakob gespielt habe… Die Kritiken von den Zuschauern waren umwerfend! Ich danke Euch!

Autoren: Armin Peter Faust, Jörg Staiber
Regie: Frank Gutjahr

Produktion: KaFF Hottenbach

 

Berichterstattung

Anfang September wurde ein schöner Bericht über Wolf Wiener, der Jude, dessen Überfall durch den Schinderhannes die Grundlage für das Stück bildete, veröffentlicht

Nahezeitung, Erik Zimmermann, 01.09.2015 "Die Spur führt von Hottenbacher direkt ins Prager Gettho"

Die Landesschau aktuell RLP brachte am 03.September am Ende (23:35 min) der Nachrichten einen Bericht über unser Stück "Unser aller Räuberhauptmann".

Ausschnitt Landesschauaktuell RLP, 03.09.2015 (KaFF Internetseite)

Am Tag zuvor waren Sie zu besuch bei unseren Proben. Als das Kamerateam da war, brach bei mir das völlige Chaos aus. Unsere erste Technik-Probe... ich zum ersten Mal in meinem Leben mit Funk Mikro auf der Bühne. Plötzlich hört man sich über die Lautsprecher, komisches Gefühl. Und dann SWR zu besuch. Ich hab´ natürlich die entspannte gemimt, war aber in Wirklichkeit irrsinnig nervös, Versprecher, Texthänger... Keine Ahnung wie ich diese Probe überstanden habe.

Hier noch eine Zeitungskritik:

 

Dieter Wedel Bad Hersfelder Festspiele 2015 "Komödie der Irrungen"

Dank der Initiative von Astrid Frisch-Balonier erhielten wir als ehemalige Wormser KleindarstellerInnen eine Einladung zur Medienprobe von Dieter Wedels Inszenierung "Komödie der Irrungen" in Bad Hersfeld. Es war ein tolles Erlebnis, das ich nicht missen möchte.

Meine Bilder von der Medienprobe (einfach auf das angezeigte Foto klicken, um alle Bilder zu sehen)

Wormser Zeitung, Johannes Götzen, 13.06.2015 "Sehnsucht nach Festspielbetrieb"

 

Dieter Wedel Nibelungenfestspiele 2014 "Born this way"

Bei den Nibelungenfestspielen 2014 in Worms durfte ich als Komparsin die Arbeit bei einer professionellen Freilichtinszenierung hautnah miterleben. Es war wie ein eintauchen in eine Parallelwelt: die intensiven Proben mit Herrn Dieter Wedel, bei denen ich die Chance hatte die Lesungen und die Entwicklung der Rollen mit zu verfolgen, die Zusammenarbeit der Gewerke und das gesamte Drumherum, mit größtenteils wirklich super netten Menschen, waren ein Erlebnis.

Persönlicher Rückblick

Allgemeine Zeitung, Isabel Mittler, 14.08.2014 „Schmückendes Beiwerk“ neben Profis der Nibelungen Festspiele: Bad Kreuznacherin als Komparsin in Worms

 

Edgar Reitz "Die andere Heimat"

Im August 2012 durfte ich als Komparsin bei meinem ersten Kinofilm "Die andere Heimat" dabei sein. Bei der Besichtigung des Drehortes, sowie vor und nach den Dreharbeiten entstanden diese Bilder:

Mein Blick auf die andere Heimat

 

Ein Jahr später war es dann soweit:

am 28. September 2013 präsentierte Edgar Reitz in einer Deutschlandpremiere sein neustes Werk

"Die andere Heimat"

Es war meine erste Filmpremiere, an der ich teilnahm. Es war auch, wie gesagt, der erste Kinofilm, bei dem ich als Komparsin mitwirken durfte...und ausgerechnet da, wurden alle Akteure (ja alle, auch die Komparsen) persönlich mit Partner eingeladen! Das war unglaublich.

Zudem hatte ich das Glück mit Herrn Reitz, im Namen des Landesverbandes Amateurtheater Rheinland-Pfalz e.V., ein Interview führen zu dürfen. Dieses wurde in einem Artikel, gemeinsam mit meiner Filmkritik, in der Mitgliederzeitschrift "Vorhang auf" 4/2013 veröffentlicht.

Hier können Sie sowohl meinen Artikel + Interview mit Edgar Reitz als auch meine Filmkritik lesen.